Saftkur: Die wichtigsten Tipps zum Saftfasten und Entschlacken

Eine Saftkur, auch Saftfasten genannt, bietet einen milden Einstieg ins Thema Fasten. Während der Saftkur bezieht der Körper sämtliche Nährstoffe aus Obst- und Gemüsesäften. Wasser und Kräutertee bilden die Basis der Flüssigkeitszufuhr. Auch warme Gemüsebrühe ( Fastensuppe) ist gestattet. Ganz besonders wichtig ist, qualitativ hochwertige Bio-Produkte einzukaufen. Dieser Artikel verschafft einen Überblick über das Saftfasten, gibt Tipps zur Durchführung und zeigt gesundheitliche Effekte auf.

Was ist eine Saftkur?

Bei einer Saftkur, also dem Saftfasten, bekommt der Körper keine festen Nahrungsmittel sowie keine Genussmittel wie Alkohol, Kaffee oder gezuckerte Getränke. Stattdessen wird 5-7 Mal am Tag ein vitaminreicher Saft und eine spezielle Fastensuppe aufgenommen. Wasser und ungezuckerter Kräutertees stehen unbegrenzt zur Verfügung. Der Körper erhält bei einer Saftkur sehr viele Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe.

Da insbesondere Obstsäfte kalorienreich sind und von Natur aus viel Zucker (Fruchtzucker) enthalten, ist es wichtig, die Menge im Auge zu behalten. Prinzipiell sollten Gemüsesäfte den Hauptanteil ausmachen, da sie vor allem weniger Zucker enthalten. Die Kalorien-Obergrenze sollte bei etwa 1000 kcal pro Tag liegen – das entspricht maximal 2 Liter Saft. Einzelne Saftfastentage in den üblichen Ernährungsplan einzuschalten hilft dabei, die Kalorienzufuhr auf die Woche gerechnet zu senken. Die Vorgehensweise ist vergleichbar mit dem Intervallfasten.

Wie lange kann man eine Saftkur machen?

Natürlich ist es möglich, über einen längeren Zeitraum mit Saftfasten ordentlich Gewicht zu verlieren und dem Körper etwas Gutes zu tun. Wenn Sie gesund sind und das ärztliche Ok haben, können Sie ohne Weiteres zu Hause fasten. Sollten Sie Beschwerden haben und/oder Medikamente einnehmen, ist eine ärztliche Fastenbegleitung unbedingt notwendig. Siehe dazu Kontraindikationen des Fastens. Eine intensive Saftkur dauert zwischen 3 und 21 Tagen, je nach Körpergewicht und Gesundheitszustand.

Wichtig ist dabei, auf den eigenen Körper zu hören und bei auftretenden Beschwerden nicht zu zögern, einen ärztlichen Rat einzuholen und ggf. die Kur auch abzubrechen. Lesen Sie hierzu den Artikel über Fastenkrisen, denn diese sind normal und dürfen auch sein. Wenn Sie Fastenneuling sind und sich vor dem Verzicht auf feste Nahrung über mehrere Tage scheuen, versuchen Sie doch mal eine einzelne Mahlzeit am Tag, z.B. ein üppiges Mittagessen, durch einen frisch gepressten Obst-Gemüse-Saft zu ersetzen.

Probieren Sie aus, wie sich der Verzicht auf feste Nahrung für sie anfühlt. Statt vieler Kalorien bekommt Ihr Körper viele Vitalstoffe – das kann sich hervorragend anfühlen!

Was bringt eine Saftkur?

Saftfasten bringt viele gesundheitliche Effekte mit sich. Im Folgenden sind die wichtigsten Vorteile aufgezählt:

  • Es kommt zu einem Abbau von Übersäuerung im Körper.
  • Erhöhte Blutfettwerte verbessern sich; Verbesserung des gesamten Stoffwechsels.
  • Herz-Kreislaufsystem wird entlastet; der Blutdruck sinkt.
  • Der Körper erhält eine hohe Konzentration von Vitaminen, Mineralien, Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen.
  • Das Bindegewebe strafft sich, die Haut wird schöner.
  • Magen und Darm werden entlastet, das Immunsystem kommt in Schwung.
  • Gute Erfolge bei Rheumabeschwerden
  • Sie fühlen sich vitaler und leistungsfähiger.
  • Der Gewichtsverlust kann ein motivierender Start sein, um eine bewusste und dauerhafte Gewichtsreduktion einzuleiten.
  • Impuls zur Verhaltensänderung; Fasten ist die Chance, von schädlichen Genussmitteln wie Alkohol und Nikotin sowie von falschen Ernährungsgewohnheiten loszukommen.

Als Nachteil ist zu werten, dass der Gewichtsverlust nach den Fastentagen durch unveränderte Ernährungsgewohnheiten rasch wieder aufgeholt werden kann (siehe Jojo-Effekt verhindern).

Saftfasten eignet sich sehr gut, um sich mehr mit dem eigenen Wohlbefinden zu beschäftigen. Es ist ein leichter Einstieg in die Welt des Fastens und führt zu motivierenden Ergebnissen hinsichtlich des Gewichtsverlustes. Auch erzeugt eine erfolgreich durchlaufene Fastenkur ein besseres Körpergefühl und kann den Start in einen gesunden Lebensstil erleichtern.

Saftfasten mit Obst- oder Gemüsesaft?

Wie schon erwähnt, sollte die Basis der Säfte aus Gemüse bestehen, da dieses weniger Fruchtzucker enthält und in der Regel kalorienärmer ist. Prinzipiell hat jeder Saft bestimmte Vorzüge. Das kann die Menge an Antioxidantien sein, aber auch Saisonalität und Frische des verwendeten Gemüses und Obstes spielen eine wichtige Rolle. Beim Saftfasten gilt wie immer in der Ernährung, dass Abwechslung für Ausgewogenheit der Nährstoffe sorgt.

Wichtig: gerade beim Fasten sollten Sie auf Gemüse und Obst aus biologischem Anbau achten, denn Pestizide und andere Schadstoffe wirken während dieser Zeit besonders schädlich.

Welche Obst- und Gemüsesorten sind für die Saftkur geeignet?

Besonders beliebt ist frisch gepresster Orangensaft, der sehr gut zu Gemüsesäften passt, weil er intensive Geschmäcker von manchen Gemüsen wie Sellerie, Fenchel oder Kohl sehr vorteilhaft überlagert. Orangensaft hat außerdem einen hohen Vitamingehalt und wartet auch mit Antioxidantien auf.

Ich selbst mag Grapefruitsaft sehr gerne, vor allem vertreibt er aufkommenden Appetit beim Fasten. Aber bitte nur in Bio-Qualität kaufen! Zitrusfrüchte kurbeln außerdem die Autophagie, einen Zellreinigungsprozess unseres Körpers, an. Zellen und Gewebe altern dadurch langsamer und die Abwehrkräfte im Körper steigen an. Dafür ist eine Substanz namens Spermidin verantwortlich, die außerdem beispielsweise in Sellerie, Kohlgemüse, Melone, Mango und Äpfeln enthalten ist.

Oberstes Gebot ist die Abwechslung, denn so wird der einseitigen Versorgung vorgebeugt. Außerdem ergeben sich aus der vielfältigen Auswahl ganz neue Geschmackserlebnisse. Hier finden Sie eine Auswahl an geeigneten Obst- und Gemüsesorten aus heimischen Gefilden sowie dem Mittelmeerraum:

  • Kohlgemüse wie Brokkoli samt Blätter, Kohlrabi, Weiß-, Rot- und Grünkohl
  • grünes Blattgemüse wie Spinat und Mangold
  • Salate aller Art wie Eichblattsalat, Kopfsalat, Rucola, Feldsalat, Endiviensalat, Radicchio, Chicorée
  • Tomaten, Paprika, Zucchini, Gurken, Kürbis
  • Karotten, Rote Bete, Knollensellerie, Stangensellerie, Fenchel, Radieschen (alle samt Grünzeug)
  • Beeren wie Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren
  • Obst in allen Farben: Äpfel, Birnen, Kirschen, Trauben, Zwetschken, Nektarinen, Pfirsiche, Aprikosen, Orangen, Grapefruit, Granatapfel, Kiwi usw.
  • Gewürzknollen wie Ingwer und Kurkuma
  • Kräuter und Wildkräuter aller Art wie Minze, Petersilie, Brennnessel, Spitzwegerich, Löwenzahn usw.

Abgesehen von den aufgezählten saisonal verfügbaren Obst- und Gemüsesorten hält der Markt eine Vielfalt exotischer Früchte bereit. Ich persönlich konsumiere diese sehr sparsam wegen der langen Anreise, aber hin und wieder gönne ich mir eine Bio-Ananas oder Mango.

Saftrezepte für deine Fastenkur

Ich persönlich gebe meist nicht mehr als 3-4 verschiedene Zutaten in einen Saft, da mir der Geschmack sonst zu wirr wird. Wenn ich meine Säfte frisch presse, mache ich das zweimal am Tag und wähle die Mengen so, dass jede Entsaftung für 3 Portionen á 250 ml reicht. Das heißt ich nehme pro Tag 1,5 Liter Saft in zwei verschiedenen Sorten zu mir. Wenn Sie möchten, können Sie die gesamte Tages-Saftmenge auch in einem Entsaftungsprozess herstellen. Dann haben Sie eben nur eine Sorte für den jeweiligen Tag. Wichtig: immer ein paar Tropfen hochwertigen Öls (z.B. Leinöl) in den fertigen Saft rühren, damit auch die fettlöslichen Vitamine aufgenommen werden können!

Ich möchte Ihnen hier einige meiner Favoriten als Inspiration vorstellen:

Karotten-Orangen-Ingwer:

  • 800 g Karotten
  • 2 Orangen, geschält
  • ein daumengroßes Stück Ingwer

Rote Bete-Apfel-Zitrone

  • 800 g Rote Bete
  • 2 Äpfel
  • 1/2 Zitrone mit Schale

Apfel-Grünkohl-Trauben

  • 3 säuerliche Äpfel
  • 200 g Grünkohl
  • 300 g rote Trauben

Tomaten-Gurke-Paprika

  • 350 g Tomaten
  • 300 g Gurke
  • 200 g Paprika
  • eine Prise Salz

Feldsalat-Orange-Ananas

  • 200 g Feldsalat
  • 2 Orangen
  • 400 g  Ananas

Das Schöne am Saftfasten ist, dass sich die Kur geschmacklich variieren lässt. Damit wird sie zum Allrounder unter den Fastenkuren in zweierlei Hinsicht: Zum einen eignet sie sich aufgrund ihrer Variabilität für sehr viele Menschen. Zum anderen lässt sich über die flexible Produktauswahl eine ausgewogene Zufuhr von Nährstoffen realisieren.

Der Saft sollte wie gesagt in erster Linie aus frisch entsaftetem Gemüse und Obst bestehen. Bio-Säfte aus dem Reformhaus dienen als Ergänzung bzw. Alternative, wenn keine Zeit oder Möglichkeit zum Entsaften besteht.

Leitfaden zur Darmsanierung

Hier erfährst du, was du bei Darmbeschwerden tun kannst und verpasst keine Neuigkeiten mehr:
1. Meine besten Tipps zum Thema Heilfasten!
2. Neue Erkenntnisse aus der Fasten-Forschung
ZUM PDF-DOWNLOAD
Ein

Fertige hochwertige Bio-Saftkuren

Viele Menschen haben keine Zeit oder Gelegenheit, sich ihre Säfte in der empfohlenen Vielfalt immer frisch herzustellen. Manche möchten auch einfach fertige wohlschmeckende Mischungen kaufen und nicht selbst herumexperimentieren. Es gibt daher eine große Nachfrage an hochwertigen fertigen Saftkuren samt genauer Anleitung und Tagesrationen. Wie ich bereits mehrfach betont habe, ist hier allen voran unbedingt auf Bio-Qualität zu achten.

Ich kann aus mehreren Gründen die Berioo-Saftkur empfehlen. Zum einen ist sie 100% Bio, vegan und plastikfrei, also in Glasflaschen abgefüllt. Zum anderen sind die Saftmischungen geschmacklich vielfältig und absolut lecker. Man kann die Länge der Kur wählen, wobei immer 6 Flaschen pro Tag vorgesehen sind. Es gibt auch Kombinationspakete aus Saft und Suppe sowie extra eiweißreiche Kuren mit pflanzlichem Protein. Egal für welche Kur man sich entscheidet, es ist ein ausführlicher Guide dabei, der einen durch die Fastentage leitet.

Sandra Exl mit Säften beim Saftfasten
(Anzeige: Mit einem Klick auf das Bild kommst du zu Berioo*)

Hier geht es zur Bio-Saftkur von Berioo*

Vorbereitung auf eine Saftkur

Es ist anzuraten, vor dem Start der Saftkur einige Entlastungstage einzuhalten, in denen man auf eine rein pflanzliche Ernährung setzt, um den Organismus sanft auf das Saftfasten einzustellen. Außerdem sollten Sie auf Alkohol und Süßigkeiten verzichten und den Kaffeekonsum innerhalb einiger Tage sukzessive verringern. Wenn man mit Kaffee abrupt aufhört, kann das zu üblen Kopfschmerzen führen. Ich habe alle Maßnahmen zur Vorbereitung auf das (Saft-) Fasten im folgenden Video zusammengefasst:

Heilfasten Vorbereitungsvideo Schriftzug

Was brauche ich für eine Saftkur?

  • Obst und Gemüse für die frisch gepressten Säfte
  • Auch fertige Bio-Säfte ohne Zuckerzusatz sind erlaubt
  • Verschiedene Teesorten oder Fastenteemischungen
  • Wer möchte: Suppengemüse und Kräuter für die selbstgemachte Fastensuppe; alternativ Gemüsetees oder Gemüsebrühe aus dem Bioladen
  • Entsafter
  • eventuell Einlaufgerät (siehe weiter unten)

Infografik - Was man zum Saftfasten braucht

Anleitung zur Saftkur

Ich habe bereits an anderer Stelle einen Tagesplan für eine Fastenkur verfasst. Dieser ist auch für eine Saftkur anwendbar und empfehlenswert. Sie nehmen einfach zusätzlich ihre Saftmahlzeiten über den Tag verteilt ein.

Was ist beim Saftfasten noch zu empfehlen?

Leberwickel

Sehr empfehlenswert ist es, um die Mittagszeit oder abends einen Leberwickel zu machen. Dieser unterstützt die Entgiftung der Leber, was gerade beim Fasten sehr wichtig ist.

Bewegung

Den Körper zu bewegen und die Lunge richtig gut „durchzulüften“ sehr wichtig und nahezu unentbehrlich für eine gelungene Fastenkur. Dazu habe ich an dieser Stelle mehr Infos für Sie.

Darmentleerung

Es hat sich auch beim Saftfasten bewährt, alle zwei Tage einen Einlauf zu machen, um den Dickdarm zu entleeren. Dies ist vor allem dann anzuraten, wenn Ihre Verdauung während der Kur sehr träge ist. Wenn Sie allerdings weiterhin regelmäßig Stuhlgang haben, können sie auf den Einlauf auch verzichten. Beim Klassischen Heilfasten nimmt man zu Beginn einer Fastenkur in der Regel ein Abführsalz (Glaubersalz oder Bittersalz) ein, welches eine Darmentleerung bewirkt. Beim Saftfasten kann das auch gemacht werden, wenn man sich dadurch besser fühlt. Ich persönlich nehme beim Saftfasten nichts dergleichen ein, mache aber Einläufe.

Wohlfühlmaßnahmen

Wärmflaschen, Decken und Kuschelkissen sollten während des Fastens immer bereitliegen. Menschen können recht unterschiedlich auf die Nahrungsreduktion reagieren. Vielen ist sehr schnell kalt, manchmal gibt es zwischenzeitliche Kreislaufprobleme oder Gliederschmerzen. Auch die Stimmung kann bei manchen eine Achterbahn hinlegen. In all diesen Fällen ist es hilfreich, wenn man sich was Gutes tut und ein Gefühl von wohliger Geborgenheit schafft. Es ist auch sehr wohltuend, zur Massage oder in die Saune zu gehen. Für mich persönlich ist neben all diesen schönen Maßnahmen der Aufenthalt in der Natur das allerbeste Mittel, um sowohl Körper als auch Seele beim Fastenprozess zu unterstützen.

Basenbäder

Ein schönes Voll- oder Fußbad mit basischen Mineralsalzen und ätherischen Ölen (Orangenöl erhellt die Stimmung, Lavendel beruhigt und Rose öffnet den Geist) unterstützt den Körper beim entsäuern über die Haut. Vor so einem Basenbad ist es ratsam, eine Trockenbürstenmassage durchzuführen, um einerseits die Lymphe anzuregen und andererseits alte Hautschuppen zu entfernen, damit die Hautporen schon frei und offen sind.

Essen nach dem Fasten

Nach einer Saftkur muss man das Verdauungssystem wie nach dem Heilfasten wieder behutsam an feste Nahrung gewöhnen. Das heißt, man hält sogenannte Aufbautage ein. Den ersten festen Bissen nennt man Fastenbrechen und von da an erhöht man langsam und sukzessive Tag für Tag die Nahrungsmenge. Die Aufbauzeit soll mindestens ein Drittel der Fastenzeit betragen. Das heißt also, wenn Sie 6 Tage gefastet haben, sollten sie mindestens eine zweitägige Aufbauphase dranhängen.

Wie wirkt Fasten auf die Seele?

Erfahrene Fastende können eine Saftkur praktisch nebenbei im Alltag durchführen. Doch die volle Wirkung auf Körper, Geist und Seele entfaltet eine Fastenkur vor allem, wenn man sich Zeit und Ruhe dafür nimmt. Dabei kann sich sehr schnell ein Gefühl von Leichtigkeit und Wach-Sein einstellen. Viele Fastende berichten von einer überraschenden Klarheit bezüglich der eigenen Lebenssituation oder vom „Hochkommen“ tieferliegender seelischer Themen oder Bedürfnisse.

Ja, beim Fasten kann so einiges in Gang kommen – auch die eine oder andere Fastenkrise kann auftreten und so oder so ist es immer von Vorteil, wenn man nicht im Alltag steckt, sondern die Zeit hat, auf sich und in sich zu schauen. So kann eine bewusst durchgeführte Fastenkur ein kraftvoller Impuls zur Entwicklung und Veränderung sein.

Eine Frau nimmt ein Basenbad beim Heilfasten, sie ist in der Badewanne und genießt

Weitere Fastenmethoden

Wenn Ihnen das Saftfasten nicht sonderlich sympathisch erscheint, Sie aber dennoch entschlacken wollen, gibt es so einige andere bewährte Methoden dafür. Hier beschreibe ich 10 unterschiedliche Fasten- und Detoxkuren.

Download: Leitfaden zur Darmsanierung

Für jene Menschen, die selbständig eine Darmsanierung durchführen wollen, habe ich einen Leitfaden zusammengestellt, in dem ich beschreibe, wie Sie die problematischen Beschwerden loswerden können. Sie finden darin auch Tipps, wie Sie in weiterer Folge, Ihren Darm gesund halten und die Darmflora pflegen können.

Hier geht es zum beliebten Download "Leitfaden zur Darmsanierung"
ZUM DOWNLOAD

Auf unserer Seite schreiben ExpertInnen aus medizinischen und wissenschaftlichen Fachgebieten. Wir achten auf renommierte Quellen und publizieren Inhalte, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft sind.

Offenlegung und Hinweis auf Werbung

Dieser Beitrag wurde von Berioo unterstützt und wir haben ein Testpaket Säfte kostenlos erhalten.

Quellenangaben

Bildquellen

  • Ein Basenbad beim Heilfasten: Africa Studio | Shutterstock.com
  • Schriftzug Saftfasten und Säfte: Irina Meliukh | Shutterstock.com

Mag. Sandra M. Exl arbeitet als Redakteurin im Team von Lanaprinzip Publishing e.U. und schreibt über die Themen Heilfasten, Ernährung und gesunde Rezepte. Mit über 20 Jahren Fastenerfahrung und vielen beliebten YouTube-Videos über das Heilfasten ist sie im deutschsprachigen Raum eine der bekanntesten Fastenexpertinnen.

Leitfaden zur Darmsanierung

Hier erfährst du, was du bei Darmbeschwerden tun kannst und verpasst keine Neuigkeiten mehr:
1. Meine besten Tipps zum Thema Heilfasten!
2. Neue Erkenntnisse aus der Fasten-Forschung
ZUM PDF-DOWNLOAD
Ein
Hier geht es zum beliebten Download "Leitfaden zur Darmsanierung"
ZUM DOWNLOAD