Eine Frau mit Gemüse am Kopf und der Schriftzug Fasten Mythen

5 Mythen über das Fasten, die nicht stimmen

In Fasten & Gesundheit, Gastartikel by Sandra M. Exl

Auch wenn der Ruf des Fastens in den letzten Jahren durch die bahnbrechenden Ergebnisse aus der Forschung rehabilitiert wurde, halten sich mancherorts einige hartnäckige Mythen über das Heilfasten. Hungert man beim Fasten? Verursacht Heilfasten Muskelschwund? Bin ich bei einer Fastenkur unterzuckert? Ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag? Fragen, denen wir in Zusammenarbeit mit Biohacker und Selbstoptimierer Tobias Fendt auf den Grund gehen.

Die folgenden Aussagen kommen Ihnen sicherlich bekannt vor:

  • „Du musst 5-6 Mal am Tag essen“.
  • „Den ganzen Tag zu essen, bringt den Stoffwechsel in Schwung“.
  • „Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“.

Haben Sie sich jemals gefragt, woher diese Überzeugungen überhaupt kommen? Ich für meinen Teil, stelle gerne Fragen, damit ich die Dinge besser verstehe. Eine meiner Lieblingsfragen lautet daher…

Warum?

  • WARUM sollten wir 5-6 Mal am Tag essen?
  • WARUM ist das Frühstück angeblich die wichtigste Mahlzeit?
  • WARUM soll ständiges Essen die Stoffwechselaktivität anregen?

Wenn man sich diese Behauptungen etwas genauer ansieht und Studien darüber sucht, wird keine dieser Aussagen durch „Beweise“ gestützt. Beschäftigt man sich näher mit diesem Thema, wird man schnell feststellen, dass sogar genau das Gegenteil der Fall ist… wir müssen nicht 5 Mal am Tag essen, die wichtigste Mahlzeit ist nicht unmittelbar nach dem Aufwachen, und das ständige Zuführen von Nahrung beeinträchtigt unsere Fähigkeit, Fett als Brennstoff zu verwenden, und es verursacht langfristige hormonelle Ungleichgewichte.

Seit den 1950er und 60er Jahren sind wir von 3 Mahlzeiten pro Tag zu einer Verdoppelung, also 6 Mahlzeiten pro Tag übergegangen. Mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag zu essen, wird von vielen „Experten“ als eine gesündere Art zu leben propagiert. Heutzutage sind wir jedoch kränker, als wir es je waren, zumindest was die chronischen Krankheiten betrifft. Wir essen jetzt die ganze Zeit und als Folge, haben wir deutlich mehr Übergewicht und eine unglaubliche Fülle an sog. Zivilisationsbeschwerden, wie Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose, lebensstilbedingte Krebserkrankungen u.v.m.

Übergewicht ist kein Zufall

Wenn wir einkaufen gehen, sehen wir Regale im Supermarkt, die bis zum Rand mit verarbeiteten Lebensmitteln gefüllt sind. Lebensmittel, die günstig, schnell und leicht zugänglich sind. Sie sind voll mit (verstecktem) Zucker und machen uns übergewichtig, müde und depressiv. Denken Sie zum Beispiel mal an typische Frühstücksmahlzeiten: Croissants, Pfannkuchen, Bagels, Brötchen, Cornflakes, Muffins, Kuchen usw. Diese Produkte werden alle industriell hergestellt, und alle fluten den Körper mit Zucker. Zucker ist der Dreh- und Angelpunkt, der Ursprung der meisten Krankheiten! Er verursacht Entzündungen im Körper und langfristig kann unser Organismus das nicht stemmen..

Beschwerden auf natürliche Weise behandeln

Ich möchte Ihnen mein Lieblings-Tool zeigen (es ist wirklich mein absoluter Favorit), das Sie sofort anwenden können, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Es ist eine der effektivsten Methoden für die Heilung des Stoffwechsels, für die Darmgesundheit, gegen Blähungen und Reizdarm, Depressionen, Schlaflosigkeit, Übergewicht, Wassereinlagerungen, hohen Cholesterinspiegel, hohen Blutdruck, Lebererkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und es hat eine schützende Wirkung auf die Gesundheit des Gehirns (sehr gute Demenz-Vorbeugung).

Es ist heutzutage das am wenigsten genutzte Instrument im (schulmedizinischen) Gesundheitswesen, und Sie sollten darüber Bescheid wissen. Meine Damen und Herren, ich präsentiere Ihnen die alte Heilkunst des Fastens.

Fasten als Weg zur Gesundheit

Das Fasten ist ein fester Bestandteil unserer Geschichte. Die Menschheit fastet buchstäblich schon seit Tausenden von Jahren. Werfen Sie nur einmal einen Blick auf diese berühmten Beispiele des Fastens – Jesus fastete, Christen fasten 40 Tage vor Ostern, Muslime während des Ramadans und buddhistische Mönche fasten ebenfalls regelmäßig.

Selbst Sie haben in Ihrem Leben bestimmt schon eine Art des Fastens praktiziert, z. B. in der Akutphase einer Grippe, wenn Sie so gar keinen Appetit haben – hier weiß Ihr Körper ganz genau, dass das Fasten die Genesung unterstützt. Wir fasten, wenn wir Bluttests machen müssen, vor einer Operation oder anderen medizinischen Behandlungen. Das Problem ist, dass wir nur für diese (sehr) wenigen Ereignisse im Jahr auf einige Mahlzeiten verzichten. Das Fasten ist nicht Teil unserer täglichen oder wöchentlichen Gewohnheiten. Dabei hat Fasten so enorme Vorteile und es ist definitiv etwas, das Teil Ihres Lebens sein sollte! Die gesundheitlichen Vorteile sind zu groß, um sie einfach zu ignorieren. Wenn Sie nicht regelmäßig fasten, verzichten Sie auf die erstaunlichen Vorteile, die das Fasten für Ihr Gehirn und Ihren Körper mit sich bringt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zu fasten – von Kurzzeitfasten (Intervallfasten), über längeres, mehrtägiges Fasten und sogar wochenlanges Fasten.

Heute möchten wir die Irrtümer und häufigsten Mythen im Zusammenhang mit dem Fasten ansprechen. Damit wir diese ein für alle mal aus der Welt schaffen und das Fasten als wirkungsvolles Mittel zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens wieder entdecken können. Nachfolgend lesen Sie die 5 häufigsten Mythen rund um das Thema Fasten (die einfach nicht stimmen)…

Mythos #1: Hungerstress und Unterernährung durch Heilfasten

Die fiktive Geschichte vom Verhungern. Wenn es jemals eine irreführende Lüge über das Fasten gab, ist es diese. Fasten hat NICHTS mit Verhungern zu tun. Wer die bewusste Entscheidung zu fasten getroffen hat, wird während des Fastens in der Regel keinen Hunger verspüren. Sogar bei strengen Fastenkuren heißt es: Wer hungert, der fastet nicht und wer richtig fastet, der hungert nicht. Man kann während längerer Fastenkuren zwischenzeitlich etwas Gusto bekommen, wenn man ans Essen denkt. Das können Sie aber leicht überbrücken, indem Sie z. B. ein Glas Wasser trinken und an etwas anderes denken.

Während man fastet, bekommt unser Organismus keine Nahrung von außen und er stellt auf Verwertung der körpereigenen Reserven um (siehe Autophagie). Das ist sozusagen der Sinn des Fastens. Jedoch führt dies immer wieder zu der Befürchtung, dass das Fasten zu einer Unterernährung, zum Verlust essentieller Vitamine und Mineralien führt und uns im Allgemeinen schwach und erschöpft macht.

Beim Kurzzeitfasten, das weniger als 24 Stunden andauert (oft als intermittierendes Fasten bezeichnet), braucht man sich jedoch nicht wirklich um fehlende Vitamine oder Mineralien zu kümmern. Alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, die wir während der Fastenphase verbrauchen, werden später am Tag mit dem Essen wieder aufgefüllt.

Für längere Fastenphasen von einer Woche oder mehr empfehle ich eine natürliche Ergänzung mit Natrium, Kalium und Magnesium. Denn im fastenden Zustand wird die Entwässerung über die Nieren angekurbelt. Mit dem vermehrt ausgeschiedenen Wasser werden auch Mineralien mit ausgespült. Doch keine Sorge, Ihr Körper verliert nicht genug davon, um einen Mangel zu erleiden, aber es gibt einen gewissen Verlust. Wenn Sie täglich eine richtig zubereitete Fastensuppe zu sich nehmen, ist dies ein idealer Mineralstoff-Lieferant und völlig ausreichend, um den Mineralstoffverlust auszugleichen. Beim Buchinger-Fasten nimmt man für gewöhnlich auch noch ein Glas frisch gepressten Obst- und Gemüsesaft am Tag zu sich – eine zusätzliche Vitaminbombe.

Mythos #2: Beim Fasten werden zuerst die Muskeln abgebaut

Beim Fasten greift der Organismus auf seine Energiereserven zurück. Zuerst auf die gespeicherten Kohlenhydrate in Form von Glykogen in der Leber und der Muskulatur (wichtig: es wird hier nur der Zuckerspeicher der Muskulatur geleert und nicht das Muskeleiweiß entnommen). Gleichzeitig greift er auf zelluläre Depots (Zellmüll) wie falsch gefaltete Proteine und beschädigte Zellorganellen zu, die abgebaut und neu verwertet werden (siehe Autophagie). Dann greift er auf das Fett der Fettpolster zu, die unser Körper deshalb ausbildet, um gut über Phasen von Nahrungsknappheit zu kommen, die es im Laufe der Menschheitsgeschichte immer gab. Die Bereitstellung von Energie durch die Verdauung des eigenen Körperfetts ist also der kluge Mechanismus, den die Natur für Zeiten des Kaloriendefizits eingerichtet hat. Es würde hingegen wenig Sinn machen, die wertvolle Muskelmasse zu verdauen, während es Fettdepots gibt. Die Muskeln waren vor allem in Zeiten als Jäger und Sammler essentiell für die Nahrungsbeschaffung. Das Überleben unserer Spezies in Zeiten von Nahrungsmangel ist darauf zurückzuführen, dass wir unsere Fettspeicher als Energiequelle nutzen konnten, wenn es vorübergehend an Nahrung mangelte. Es ist ein völliger Irrtum zu denken, dass unser Muskelgewebe das Erste ist, das beim Fasten abgebaut wird.

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Dennoch ist folgendes zu sagen: Wenn eine Fastenkur eine Woche und länger dauert,  greift der Körper tatsächlich auch zu einem geringen Anteil auf das Eiweiß der Muskeln und des Bindegewebes zurück. Es ist sehr wichtig, während einer so langen Fastenphase Sport zu treibt, denn damit signalisiert man dem Körper, dass die Muskeln gebraucht werden und der Eiweißbezug aus ihnen hält sich sehr stark in Grenzen. In einem gesonderten Beitrag inkl. Video behandeln wir das Thema „Bewegung beim Fasten“ ausführlich. Wichtig: wir sprechen hier von bis zu 10-tägigen Fastenkuren. In diesem Zeitraum müssen Sie wirklich keinen merklichen oder gar schädlichen Muskelabbau befürchten. Alles, was bedeutend darüber hinausgeht, kann sich auch auf die Muskelmasse auswirken, vor allem wenn Sie sich nicht ausreichend bewegen oder zu wenig Körperfett vorhanden ist.

Auf einen Blick:

  • In den ersten 24-48 Stunden ohne Nahrung wird Ihr Körper Zucker (im Körper ist er als Glykogen gespeichert) als Hauptbrennstoffquelle für seinen Bedarf verwenden.
  • Nach etwa 24-48 Stunden beginnt Ihr Körper auf die Fettspeicher als Energiequelle zuzugreifen. Das heißt, er beginnt mit dem Abbau von Fett, das im Körper als Energiereserve gespeichert ist, sobald der Zucker (Glykogen) aufgebraucht ist.
  • Die durchschnittliche Person hat zwischen 50.000 und 100.000 Kalorien Fett am Körper. Das entspricht einem Wert von fast einem ganzen Monat an gespeichertem Körperfett, das uns zur Verfügung steht.
  • Erst nach längerem Fasten und abhängig davon, wie viel Körperfett vorhanden ist und wie viel Bewegung gemacht wird, greift der Körper auf Eiweiß aus Muskeln und Bindegewebe zurück.
Der Jungzelleneffekt: Wie wir die Regenerationskraft unseres Organismus aktivieren
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Mythos #3: Gefährlich niedriger Blutzuckerspiegel beim Fasten

Dieser Fasten-Mythos verwirrt sehr viele Leute. Von einer echten Hypoglykämie (= abnorm geringer Zuckergehalt des Blutes) können vor allem Diabetiker betroffen sein. Es ist ein gefährlicher Zustand, der sich anfänglich durch Symptome wie plötzliches Schwitzen, Zittern, Herzrasen, Heißhunger und Übelkeit zeigt. Eine fortgeschrittene Hypoglykämie ist gekennzeichnet durch extreme Erschöpfung, Kopfschmerzen, Desorientiertheit, Sprachstörungen und starkes Missempfinden. Es sind in erster Linie Diabetiker davon betroffen, wenn die blutzuckersenkenden Medikamente falsch dosiert werden. Einige weitere Ursachen für eine Hypoglykämie können sein: eine Unterfunktion der Nebennierenrinde, schwere Lebererkrankungen, Alkoholmissbrauch, Darmfunktionsstörungen, Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels, wie z. B. eine Fruktoseintoleranz, usw.

Wenn Sie gesund sind und keine Medikamente einnehmen, wird das Fasten zu keiner gefährlichen Hypoglykämie führen. Ein gesunder Körper kann im fastenden Zustand seinen eigenen Zucker herstellen. Dieser Prozess, den man Glukoneogenese nennt, findet vor allem in der Leber und in der Nierenrinde statt. Durch den Aufbau von Zucker (Glucose) in der Gluconeogenese sinkt die Glucosekonzentration nie unter 3,5 mMol/L (etwa 600 mg/L). Pro Tag können etwa 180 bis 200 g Glucose gebildet werden.

Dennoch können vor allem bei Menschen, die zum ersten Mal fasten, sogenannte Pseudosymptome einer Unterzuckerung auftreten. Leichtes Zittern, Muskelschwäche, Kopfschmerzen (welche häufig auch von einem Koffeinentzugs stammen) und leichte Konzentrationssörungen sind durchaus möglich und auch gar nicht so selten. Auch erfahrene Fastenprofis kennen diese „Nebenwirkungen“ vom Fasten und wissen, wie sie dagegen angehen. Diese Symptome können durch einen Teelöffel Honig im Tee schnell zum Verschwinden gebracht werden. Manchen Menschen hilft auch, wenn sie ein Glas Wasser mit einem Teelöffel Salz oder Basenpulver trinken. In einem weiteren Beitrag inkl. Video haben wir ganz allgemein unangenehme Symptome beim Fasten behandelt: „Fastenkrise – Was tun?

Mythos #4:  Fastenbrechen: Wenn ich wieder esse, kommt der Jojo-Effekt

Beim Kurzzeitfasten konnte gezeigt werden, dass die regelmäßigen Essenspausen zu einem Anstieg der Stoffwechselrate führen und Fetteinlagerungen auf Dauer abgebaut werden. Es ist also kein Jojo-Effekt zu verzeichnen, ganz im Gegenteil.

Auch bei längeren Fastenphasen von einer Woche und mehr, ist bei richtiger Durchführung nichts dergleichen zu erwarten. Wenn man allerdings während einer längeren Fastenkur keine Bewegung macht, wird der Körper nach einigen Tagen tatsächlich in einen Sparmodus wechseln und weniger Kalorien verbrauchen. Hier ist darauf zu achten, dass man nach Ende der Fastenkur (nach dem Fastenbrechen) einige Aufbautage anhängt, bei denen man sukzessive die Kalorienmenge steigert. So kann sich der Körper langsam wieder an die erhöhte Kalorienzufuhr anpassen und die Soffwechselrate anheben, ohne dass ein Jojo-Effekt eintritt. Wenn Sie regelmäßig Fastenkuren durchführen, sich dabei ausreichend bewegen und die Aufbautage einhalten, werden Sie von einem aktiveren Stoffwechsel profitieren. Wenn Sie zu diesem Thema mehr wissen wollen, haben wir hier einen ausführlichen Beitrag inkl. Video für Sie: „Fasten und Jojo-Effekt

Mythos #5: Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages

Uns wurde immer und immer wieder eingetrichtert, dass wir direkt nach dem Aufwachen etwas essen müssen, dass man nur mit einem ordentlichen Frühstück gut in den Tag startet. Aktuelle Forschungsergebnisse zu diesem Thema zeigen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Wer die nächtliche Fastenphase in den Vormittag hinein verlängert, aktiviert den Selbstreinigungsprozess unseres Körpers, auch Autophagie genannt, und erntet dafür großen gesundheitlichen Benefit. Es gibt aber tatsächlich Menschen, die nach dem Aufwachen richtigen Hunger haben. Denen sei ein gesundes Frühstück geraten. Es ist durchaus nicht falsch zu frühstücken, wenn man echten Hunger verspürt. Um trotzdem die gesundheitlichen Vorteile des Selbstreinigungsprogramms unseres Körpers zu nutzen, kann man die nächtliche Fastenperiode durch das Weglassen eines späten Abendessens verlängern. Es scheint so zu sein, dass eine Phase von 14-18 Stunden des Nichtessens optimal ist. Das heißt, wenn Sie z. B. um 19.00 Uhr Ihr Abendessen abgeschlossen haben, wäre die nächste Kalorienzufuhr erst um etwa 11.00 Uhr des nächsten Vormittags. Während dieser Zeit sind nur kalorienfreie Getränke wie Wasser, Tee und schwarzer Kaffee erlaubt. Dies ist das Konzept des Kurzzeitfastens.

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tobias Fendt, Biohacker und Selbstoptimierer, entstanden. Er ist Autor und Blogger auf www.brainperform.de. In seinen Artikeln gibt er seinen Erfahrungsschatz aus jahrelangem Biohacking weiter, welcher sich auf eine ketogene Ernährung, dem Intermittent Fasting, mehr mentalen Fokus und einem besseren Schlaf bezieht. Mehr über Tobias findest du auf seiner Website https://www.brainperform.de.

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