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Basenfasten gegen Übersäuerung – Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

von Mag. Sandra M. Exl

Der Säure-Basen-Haushalt ist ein zentrales Thema in der ganzheitlichen Ernährungslehre. Viele Beschwerden der zivilisierten Gesellschaft werden auf eine chronische Übersäuerung des Organismus zurückgeführt. Übersäuerung entsteht in erster Linie durch zu viel tierisches Eiweiß, Zucker und industrialisierte Nahrungsmittel. Auch Bewegungsmangel und ein stressiger Lebenswandel sind Ursachen eines unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalts. Das sogenannte Basenfasten kann Übersäuerung abbauen und ein gelungener Start in eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise sein.

Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

Damit unser Stoffwechselgeschehen reibungslos funktioniert, muss in unseren Körperzellen und Körperflüssigkeiten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Säuren und Basen herrschen. Unser Blut beispielsweise hat einen ph-Wert von 7,36 – 7,44. Der pH-Wert gibt auf einer Skala von 0 bis 14 an, wie sauer oder basisch eine wässrige Lösung ist. Dabei bedeutet 0 extrem sauer, 7 neutral und 14 extrem basisch.

Der ph-Wert des Bluts darf sich nur sehr geringfügig verschieben (siehe oben), sonst kommt es zu immensen Störungen des Gesamtstoffwechsels. Weil ein konstantes Säure-Basen-Milieu so elementar wichtig ist, gibt es im Körper eine Reihe an Puffersystemen, die pH-Veränderungen gut auffangen können.

In erster Linie sind es Lunge und Nieren, die für den Ausgleich von Säuren und Basen sorgen. Aber auch durch die Pufferfunktionen der Leber, Haut und des Darms wird für ein stabiles Gleichgewicht gesorgt. Zudem dient das Bindegewebe zwischen den Zellen als Säurespeicher. Unsere Knochen sind ein Mineralstoffreservoir, aus dem bei Bedarf Basen abgezogen werden.

Entmineralisierung der Knochen durch Übersäuerung

Bei anhaltender Übersäuerung kommt es zur Entmineralisierung der Knochen, was einen erheblichen Faktor für Osteoporose darstellt. Unser Organismus kann sporadische Extreme in der Ernährung und im Lebenswandel durch seine vielen Regulationsmechanismen gut bewältigen. Jedoch ist er für unseren unnatürlichen Lebensstil, der aber weithin als „normal“ gilt, auf Dauer nicht gewappnet. Wir bekommen es aber ohnehin zu spüren, wenn sich die Puffersysteme unseres Körpers in permanenter Überlastung befinden.

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Was sind die Symptome einer chronischen Übersäuerung?

Wenn diese Anzeichen ignoriert werden oder nur oberflächliche Symptombehandlung betrieben wird, kommt es früher oder später mit hoher Wahrscheinlichkeit zu massiven Entgleisungen, die mitunter auch Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Krebs sein können.

„Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor“ HIPPOKRATES

Was Hippokrates bereits 400 v. Chr. erkannte, äußert die Wissenschaft von heute so: zu etwa 25% ist Gesundheit bzw. Krankheit genetisch determiniert und zu etwa 75% bestimmt unsere Lebensweise, wie sich Körper und Psyche über all die Lebensjahre hinweg entwickeln. Wir sollten es als große Chance wahrnehmen, durch unsere Lebensweise sowohl unseren Körper als auch unser Leben in so großem Maße formen zu können.

Arztgespräch zum Thema Übersäuerung

Im folgenden Interview spreche ich mit Allgemeinmediziner Dr. Edmund Schmidt und der Vitalstofftherapeutin Nathalie Schmidt über das Thema der Übersäuerung.

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Wie bereits erwähnt, wird eine Übersäuerung des Organismus im Wesentlichen durch den Konsum säurebildender Nahrungsmittel und einer belastenden Lebensweise gefördert. Im Folgenden finden Sie eine Liste von basenbildenden sowie säurebildenden Lebensmitteln.

Basenbildende Lebensmittel

Sonnengereifte Obst

Äpfel, Ananas, Aprikosen, Avocado, Bananen, Birnen, Datteln, Erdbeeren, Feigen, Heidelbeeren, Himbeeren, Honigmelonen, Johannisbeeren (rot, weiß, schwarz), Kirschen (sauer, süß), Kiwis, Mangos, Mirabellen, Nektarinen, Oliven (grün, schwarz), Papayas, Pfirsiche, Pflaumen, Preiselbeeren, Quitten, Stachelbeeren, Wassermelonen, Weintrauben (weiß, rot), Zitrusfrüchte (z. B. Mandarinen, Orangen, Zitronen), Zwetschgen

Alle Gemüsearten

Zum Beispiel: Algen (z. B. Nori, Wakame, Hijiki), Artischocken, Auberginen, Blumenkohl (Karfiol), Brokkoli, Chicoree, Chinakohl, Erbsen, Fenchel, Frühlingszwiebeln, grüne Bohnen (Fisolen), Grünkohl, Gurken, Karotten, Kartoffeln, Knoblauch, Kohlrabi, Kürbisarten, Lauch (Porree), Mangold, Paprika, Pastinaken, Petersilienwurzel, Radieschen, Rettich, Romanesco, Rote Beete, Rotkohl, Schalotten, Schwarzwurzel, Sellerie, Spargel, Spitzkohl, Staudensellerie, Süßkartoffeln, Tomate (roh), Weißkohl, Wirsing, Zucchini, Zwiebeln

Alle essbaren Pilze

Zum Beispiel: Austernpilze, Champignon, Kräutersaitlinge, Morchel/Mu-Err-Pilze, Pfifferlinge (Eierschwammerl), Shiitake, Steinpilze, Trüffel

Alle Blattsalate

Zum Beispiel: Brunnenkresse, Chinakohl, Chicoree,  Eichblattsalat, Eisbergsalat, Endivien, Feldsalat, Gartenkresse, Kopfsalat, Kresse, Lattich, Löwenzahn, Rucola, Sauerampfer, Sellerieblätter, Zuckerhut

Kräuter und Gewürze

Zum Beispiel: Basilikum, Bohnenkraut, Borretsch, Brennnessel, Chilischoten, Dill, Fenchelsamen, Ingwer, Kardamom, Kerbel, Koriander, Kreuzkümmel, Kümmel, Kurkuma, Liebstöckel, Majoran, Meerrettich, Melisse, Muskatnuss, Nelken, Oregano, Petersilie, Pfeffer, Pfefferminze, Piment, Rosmarin, Safran, Salbei, Schnittlauch, Schwarzkümmel, Thymian, Vanille, Ysop, Zimt, Zitronenmelisse

Alle Sprossen und Keimlinge

Zum Beispiel: Alfalfa-Sprossen, Bockshornklee-Sprossen, Broccoli-Sprossen, Dinkelkeimlinge, Gerstenkeimlinge,Leinsamen-Sprossen, Linsen-Sprossen, Mungobohnen-Sprossen, Radieschen-Sprossen, Roggenkeimlinge, Rucola-Sprossen, Senf-Sprossen, Sonnenblumenkern-Sprossen, Weizenkeimlinge

Nüsse und Samen

Zum Beispiel: Erdmandeln, frische Walnüsse, Mandeln, Mandelmus, Maroni (Esskastanien)

Getränke

Selbstgemachte Obst- und Gemüsesäfte oder Smoothies, Kräutertees, Wasser mit einem Spritzer Bio-Apfelessig, Zitronenwasser (ein Glas Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone)

Eiweiß

Lupinenmehl

Nudeln

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Säurebildende Lebensmittel

Es ist zu beachten, dass säurebildende Lebensmittel nicht per se schlecht sind. Ganz im Gegenteil, es gibt zahlreiche sehr gesunde Säurebildner mit wertvollen Inhaltsstoffen.

Gute Säurebildner

  • Bio-Getreide wie Dinkel, Kamut, Hafer, Mais, Hirse, Reis usw.
  • Getreideprodukte wie Bulgur und Couscous, aber aus Dinkel, nicht aus Weizen
  • Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen
  • Hülsenfrüchte wie Käferbohnen, Linsen, Kichererbsen und Erbsen
  • Kakaopulver in hoher Qualität sowie selbst gemachte Schokolade
  • Nüsse wie Walnüsse (ganz frische Walnüsse sind jedoch basisch), Haselnüsse, Macadamianüsse, Paranüsse usw.
  • Ölsaaten wie Leinsaat, Sesam, Hanfsaat, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Mohn usw. (Tipp: lässt man die Saaten keimen, werden sie – je nach Keimdauer – basisch)
  • Pflanzliche Proteinpulver (wenn ein Proteindefizit besteht) wie z. B. Hanfprotein, Reisprotein und Erbsenprotein
  • Tierische Produkte aus biologischer Landwirtschaft in überschaubaren Mengen (z. B. Bio-Eier oder Fisch aus Bio-Aquakultur)
  • Tofu (nur Bio) und hochwertige fermentierte Bio-Sojaprodukte wie Miso und Tempeh
  • Grüntee (richtig zubereitet– bei niedrigen Temperaturen und kurzer Ziehdauer)
  • Trinkschokolade (selbst gemacht, z. B. aus Mandelmilch und Rohkost-Kakaopulver)

Was Alkohol und Kaffee betrifft, kann man sie nicht eindeutig den guten oder schlechten Säurebildnern zuordnen, denn es kommt vor allem auf die Menge an, ob sie die Gesundheit schädigen oder ihr sogar zuträglich sind. So können 2 Gläschen Rotwein in der Woche durchaus Positives bewirken und auch über den Genuss von schwarzem Kaffee gibt es sehr positive Studienergebnisse.

Schlechte Säurebildner

  • Eier aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fertigprodukte aller Art (insbesondere solche aus konventioneller Erzeugung)
  • Fisch und Meeresfrüchte aus konventioneller Aquakultur oder aus belasteten Regionen stammend
  • Fleisch aus konventioneller Landwirtschaft
  • Fleischbrühe, Wurstwaren, Schinken
  • Milchprodukte wie Topfen, Joghurt, Kefir und alle Käsesorten, auch von Schaf und Ziege, gerade auch alle fettarmen Milchprodukte. Ausnahme: Butter, Ghee und Sahne (in Bio-Qualität), die neutral eingestuft werden
  • Essig (Weinessig, Balsamico – Ausnahme: naturtrüber Apfelessig)
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen (Back- und Teigwaren wie Kuchen, Gebäck, Nudeln, manche Frühstückscerealien wie z. B. Cornflakes, Fertigmüslis, Crispies, Crunchys usw.)
  • Ketchup (Ausnahme: selbst gemachtes Ketchup z. B. aus Tomaten und Datteln)
  • Sauerkonserven
  • Senf (Ausnahme: hochwertiger Bio-Senf ohne säurebildende Zusätze)
  • stark verarbeitete Sojaprodukte, insbesondere das texturierte Sojaprotein, das mit TVP abgekürzt wird und in getrockneter Form als Grundlage für Faschiertes- (Hackfleisch-)Ersatz, Gulaschersatz o. ä. angeboten wird
  • Süßungsmittel und Zucker sowie sämtliche Produkte, die Zucker enthalten
  • Limonaden, Cola, Eistee, Fruchtsaft aus Konzentrat, Isodrinks, Proteindrinks, gezuckerte Milchshakes usw.
  • generell kohlensäurehaltige Getränke

Was ist Basenfasten?

Eine sehr gute Möglichkeit, eine gründliche und umfassende Entsäuerung einzuleiten, ist das Basenfasten. Dabei macht man eine Kur mit rein basischen Lebensmitteln, Basentees und Basenbädern. Beim Basenfasten werden üblicherweise drei basische Mahlzeiten eingenommen. Auf säurebildende Nahrungsmittel wird verzichtet.

Zusätzlich können Basenpulver, Leberwickel, Massagen und viel Bewegung den Effekt der Entsäuerung unterstützen. Wie bereits erwähnt, können auch Alltagsgewohnheiten zu einem Übermaß an Säure führen. Am effektivsten ist so eine entsäuernde Fastenkur daher in Kombination mit einer selbst verordneten Auszeit.

Basenfasten sensibilisiert uns für die wahren Bedürfnisse unseres Körpers. Wir lernen, achtsam zu essen und zwischen Appetit und Hunger zu unterscheiden. Unsere Sinne werden geschärft und wir schmecken wieder die Frische und Qualität gesunder Lebensmittel. Der perfekte Startschuss also in ein gesünderes Leben!

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Anleitung zum Basenfasten

Ich empfehle, sich für das Basenfasten zweimal im Jahr 7 Tage Zeit zu nehmen. Wenn das nicht geht, können auch regelmäßige Basen-Wochenenden (z.B. einmal im Monat) eine gute Entsäuerung bewirken. Man fühlt sich schon nach kurzer Zeit vitaler, leichter und wacher.

Die Prinzipien einer Basenkur:

  • Drei basische Mahlzeiten am Tag, die sich aus den oben genannten basischen Lebensmitteln zusammenstellen.
  • Zwischen den Mahlzeiten viel trinken (Wasser und Basentees). Direkt zu den Mahlzeiten wird vom Trinken abgeraten, denn die Flüssigkeit verdünnt die Verdauungssäfte des Magens und kann so die Enzymtätigkeit behindern.
  • Viel Bewegung in der Natur
  • Basenbäder oder Saunagänge

Die folgende Anleitung führt detailliert durch einen Basenfastentag. Mit diesem Tagesplan gelingt das Basenfasten auch Fastenneulingen. Die Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen finden Sie im nächsten Punkt.

In der Früh

  • Trinken Sie direkt nach dem Zähneputzen am Morgen ein Glas warmes Wasser mit dem Saft einer halben Zitrone.
  • Gehen Sie für etwa 20 Minuten an die frische Luft und bewegen Sie sich so, dass Sie außer Atem kommen. Flottes Gehen, Atem- sowie Yogaübungen sind ideal am Morgen.
  • Jetzt bereiten Sie sich ihr Basenfrühstück zu (siehe Rezepte) und essen es in aller Ruhe. Gut kauen!

Am Vormittag

  • Trinken Sie im Laufe des Vormittags 2 Tassen Kräutertee oder Wasser mit Zitrone.
  • Eine Trockenbürstenmassage fördert die Durchblutung und unterstützt die Entgiftung über die Haut.
  • Bewegung in der Natur ist immer anzuraten. Schon 15 Minuten schnelle Atmung fördern die Entsäuerung über die Atemluft.
  • Ebenso wichtig ist Ruhe und Entspannung. Lesen Sie ein gutes Buch oder gönnen Sie sich eine Massage; alles, was Sie entspannt ist gut.

Zu Mittag

  • Bereiten Sie sich ihr basisches Mittagessen zu (siehe Rezepte). Gut kauen und ohne Stress Essen!
  • Machen Sie einen Leberwickel. Legen Sie sich dazu an einen ruhigen Ort und gönnen Sie sich eine Stunde Ruhe.

Am Nachmittag

  • Dies ist die ideale Zeit für einen ausgedehnten Spaziergang, eine Wanderung oder eine Radtour. Zumindest an jedem 2. Tag der Kur. Sie werden überrascht sein, wie viel Energie Sie haben.
  • Trinken Sie zwischendurch Tee und Wasser.
  • Guter Tipp: Gönnen Sie sich Wellnessmaßnahmen, wie z. B. Sauna (gute Maßnahme zur Entschlackung), Massage usw.

Am Abend

  • Richten Sie sich Ihr basisches Abendessen (siehe Rezepte) und essen Sie es genüsslich und entspannt.
  • Ruhen Sie danach.
  • Machen Sie jeden 2. Tag ein Basenbad mit vorangegangener Trockenbürstenmassage. Auch Basenfußbäder helfen beim Entsäuern, falls Sie keine Badewanne haben.

Tipps für die Nacht

  • Vor dem Schlafengehen können Sie auch noch eine kleine Tasse beruhigenden Tee trinken (z. B. Melisse, Lavendel, Hopfen). Manche Menschen berichten von unruhigem Schlaf während der Basenkur, bei anderen wiederum fördert das Basenfasten die Schlafqualität.
  • Schlafen Sie bei offenem Fenster, sofern Sie in einer ruhigen Gegend mit guter Luft leben.
  • Halten Sie Ihre Füße warm (Wärmeflasche).
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Rezepte für das Basenfasten

Bei den Zutaten sollten Sie immer auf Bio-Qualität achten, falls ich das nicht schon erwähnt habe. In konventioneller Ware finden sich fast immer Pestizidrückstände, die wir gerade beim Fasten nicht aufnehmen sollten. Ich habe im Folgenden neun basische Rezeptideen – jeweils drei für Frühstück, Mittag- und Abendessen – zusammengestellt.

Basisches Frühstück

Basenmüsli

½ Banane, ½ Birne oder Apfel, 2 getrocknete Feigen, 6 gehackte Mandeln, 2 TL frisch geschroteter Leinsamen, 2 TL gemahlene Erdmandeln, 200 ml frisch gepresster Orangensaft oder Mandelmilch

Das Obst klein schneiden und alle Zutaten mit der Flüssigkeit anrühren.

Grüner Smoothie

1 Stück einer cremigen Frucht wie Banane, Pfirsich oder Birne, 3 entkernte Medjool-Datteln, 100 g Salatgurke, 50 g Spinat oder Feldsalat, 2 EL frische Sprossen, z. B. Alfalfa, 1 EL Leinöl, 200 ml kalter Brennnesseltee

Alle Zutaten in den Mixer geben und eine Minute auf höchster Stufe mixen.

Apfel-Birnenmus mit getrockneten Aprikosen

1 Apfel, 1 Birne, 4 getrocknete Aprikosen, 2 TL Chiasamen, ½ TL gemahlener Zimt

Apfel, Birne und getrocknete Aprikosen klein schneiden und in 150 ml Wasser 10 Minuten weichkochen. Zimt dazugeben und mit einem Pürierstab oder in einem Mixer pürieren. Mit Chiasamen bestreuen.

Basisches Mittagessen

Ofengemüse

etwa 400 Gramm saisonales Gemüse, wie z.B. 1 mittelgroße Süßkartoffel, 1 mittelgroße Zucchini, 1/2 Fenchelknolle, 1 roter Paprika, 1 Zwiebel, Kräuter, z. B. Rosmarin, Thymian, Oregano usw., oder eine leckere Kräutermischung, Natursalz, 2 EL hochwertiges Olivenöl

Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Salzen und mit Kräutern würzen. Bei 180° C etwa 20-30 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Gemüse herausnehmen, anrichten und erst jetzt mit dem Olivenöl beträufeln.

Warmer Brokkoli-Salat mit Tomaten und Rucola

200 g Brokkoli (frisch oder tiefgekühlt), 100 g reife Cocktail-Tomaten, 1 Handvoll Rucola, 1 kleine Zwiebel, Natursalz für das, Kochwasser, Kräutersalz, frisch gemahlener Pfeffer, 3 EL Olivenöl, Saft einer halben Zitrone, 3 EL Apfelsaft

Den Brokkoli in kleine Röschen zerpflücken und in wenig gesalzenem Wasser bissfest dünsten. Zwiebel in feine Ringe schneiden und die Tomaten halbieren. Für das Dressing Olivenöl, Kräutersalz, Pfeffer, Zitronen- und Apfelsaft verrühren. Die noch warmen Brokkoli-Röschen mit den übrigen Zutaten und dem Dressing zu einem Salat abmachen.

Chicorée-Rosenkohl-Salat mit Orangen

250 g Chicorée, 150 g Rosenkohl (Kohlsprossen), 1 Orange, 4 Datteln, 1 kleine rote Zwiebel, 2 EL Apfelessig, 3 EL Orangensaft, 2 EL Olivenöl, 1 EL fein gehackter Schnittlauch, Natursalz

Rosenkohl bissfest kochen. Chikorée, Datteln und Orange in der gewünschten Größe aufschneiden und Zwiebel in feine Ringe schneiden. Aus Olivenöl, Apfelessig, Orangensaft und dem Salz ein Dressing zubereiten. Die geschnittenen Zutaten mit dem Dressing vermischen. Die noch warmen Kohlsprossen in den Salat geben und mit Schnittlauch bestreuen.

Basisches Abendessen

Gemüsesuppe

250 g Gemüse der Saison (z.B. Karotten, Kartoffeln, Pastinaken, Brokkoli etc.), ½ Liter Wasser, 1 TL Olivenöl, 1 mittelgroße rote Zwiebel, Gartenkräuter (frisch oder tiefgekühlt), 1 TL Natursalz, Pfeffer aus der Mühle

Eine Zwiebel hacken und im Olivenöl andünsten. Das Gemüse klein schneiden und dazu geben. Mit ½ Liter Wasser ablöschen, Salz hinzugeben, aufkochen und etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse etwas weich ist, aber noch Biss hat. Nur die Kartoffeln sollten ganz durch sein. Am besten, man schneidet sie etwas kleiner als das restliche Gemüse, dann werden sie schneller gar. Zum Schluss kommen die gehackten Kräuter und der Pfeffer dazu. Tipp: Wer die Suppe gerne etwas cremig hat, kann einen Teil pürieren und mit der restlichen Suppe vermischen.

Indisches Gemüse-Curry

300 g Gemüse der Saison, z.B. 1 Kartoffel, 1 Karotte, 100 g Erbsen, 1/2 Fenchelknolle und einige Röschen Blumenkohl, 250 ml Wasser, 100 ml ungezuckerten Mangosaft, 1 EL braunes Mandelmus, 4 Datteln, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 EL Kokosöl, 1 TL Currypulver, Natursalz

Klein gehackte Zwiebel im Kokosöl anschwitzen. Wenn sie glasig sind, auch den klein gehackten Knoblauch und das Currypulver noch kurz mitrösten. Mit Wasser aufgießen, salzen und das klein geschnittene Gemüse hineingeben. Alles etwa 15 Minuten kochen, bis die Kartoffelstücke weich sind. Nun den Mangosaft, die gehackten Datteln und das Mandelmus einrühren und noch einmal aufkochen lassen. Das Curry vom Herd nehmen und noch 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Gebratene Pilze mit Avocadocreme

300 g Champignons, Kräutersaitlinge oder gesammelte Pilze, 1 EL Kokosöl, 1 TL Thymian (frisch oder getrocknet), 1 reife Avocado, 1 Knoblauchzehe, 1 Spritzer Zitronensaft, Natursalz

Avocado halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale lösen. Mit einer Gabel fein zerdrücken, die Knoblauchzehe pressen oder sehr klein schneiden und mit etwas Salz und Zitronensaft gut unter die Avocadocreme mischen. Pilze in Scheiben schneiden und im Kokosöl anbraten. Am Ende der Bratzeit Salz und Thymian dazugeben. Die Avocadocreme mittig auf einen Teller geben und die gebratenen Pilzstreifen darauflegen.

Basenfasten und Nebenwirkungen

Bei Fastenkuren kann es auch immer mal zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen, vor allem am Beginn der Kur. Das ist nichts Ungewöhnliches und äußert sich meistens durch Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und Abgeschlagenheit. Prinzipiell gilt: Je extremer die Umstellung, desto stärker können die Symptome ausfallen. Ein Beispiel: Wenn sie sich bereits vegan und vollwertig ernähren, nicht rauchen, keinen Alkohol und wenig Kaffee trinken, wird für Sie der Übergang zum Basenfasten ziemlich wahrscheinlich ohne Beschwerden von Statten gehen.

Wenn Sie hingegen viele tierische Lebensmittel, Zucker, Alkohol und Kaffee gewöhnt sind, kann der Einstieg in eine Fastenkur mitunter etwas unangenehm werden. In diesem Fall ist es wichtig, eine gute Vorbereitung auf das Fasten zu machen. Im Artikel über die Fastenkrise habe ich außerdem gute Tipps zusammengefasst, was man bei auftretenden Fastenbeschwerden tun kann.

Verdauungsprobleme beim Basenfasten

Es kommt vor, dass durch die abrupte Umstellung der Ernährung bei manchen Menschen das Verdauungssystem mit Verstopfung oder häufiger mit Durchfall reagiert.

Durchfall beim Basenfasten

Wenn Sie zu den Durchfall-Kandidaten gehören, ist das während der ersten Tage halb so schlimm. Sehen Sie es einfach als Teil der Entschlackung. Am wichtigsten ist der Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes. Auch Mineralsalze sollten in Form von Basensalzen* zugeführt werden. Sie können auch mit stopfenden Maßnahmen arbeiten:

  • 50 Gramm getrocknete Heidelbeeren (z.B. von Sonnentor) über den Tag verteilt naschen oder am Vormittag 150 ml Heidelbeermuttersaft trinken
  • Brombeerblätter-Tee, 3 x täglich eine Tasse
  • Flohsamenschalen binden Flüssigkeit: 2 Teelöffel in ¼ Liter Wasser einrühren und gleich trinken, bevor sie aufquellen. 3 Mal täglich trinken.
  • Heilerde: 1 Teelöffel in ¼ Liter Wasser einrühren und schluckweise trinken. 3 Gläser über den Tag verteilt trinken. Man kann die Heilerde auch mit den Flohsamenschalen mischen und in einem trinken.
  • Kohletabletten verringern durch ihre aufsaugende Wirkung in kurzer Zeit die häufigen Darmentleerungen. Sie binden außerdem Gase, Schadstoffe, Bakterien und deren Gifte.

Sollten auch diese Maßnahmen nicht helfen, könnte die Ursache des Durchfalls wo anders liegen und muss vom Arzt abgeklärt werden.

Verstopfung beim Basenfasten

Wenn Ihr Darm beim Basenfasten faul werden sollte und Sie mehr als einen Tag keinen Stuhlgang haben, können Ihnen die folgenden Tipps helfen. Gleich vorweg: Bewegung jeglicher Art aktiviert den Darm und fördert die Verdauung.

  • Versuchen Sie mehr Rohkost zu essen und weniger gekochtes Gemüse.
  • Die Quellstoffe von Leinsamen regen die Darmtätigkeit an. Sie können 3 x täglich 2 EL frisch geschrotet zu sich nehmen. Zum Beispiel in die Mahlzeiten eingebaut oder in reichlich Wasser eingerührt. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie mindestens 3 Liter pro Tag trinken, damit die Ballaststoffe im Darm aufquellen können.
  • Flohsamenschalen enthalten auch viele Quellstoffe und mit viel Flüssigkeit (2 TL auf ½ Liter) am Morgen auf nüchternen Magen getrunken, regen sie die Verdauung an. Wenn man sie in weniger Wasser einrührt, haben sie den gegenteiligen Effekt und wirken stopfend.
  • Pflaumensaft und Sauerkrautsaft kurbeln die Verdauung an. Beides ist beim Basenfasten sehr gut geeignet. Einfach morgens vor dem Frühstück ein Glas von einem der beiden trinken. Danach noch ein Glas Wasser drauf trinken.
  • Apfelessig am Morgen auf nüchternen Magen ist ebenfalls ein altes Hausmittel gegen Verstopfung. 2 Esslöffel Bio-Apfelessig in 300 ml Wasser geben und schluckweise trinken.
  • Abführsalze: Wenn die genannten Maßnahmen nicht zur Entleerung führen, gibt es stärkere Methoden: Bittersalz oder Glaubersalz eignen sich sehr gut zur Darmentleerung: In der Früh werden 30 g des Salzes (in der Apotheke erhältlich) in ½ Liter warmem Wasser aufgelöst und innerhalb von 15 Minuten getrunken.

Basenfasten im Hotel

Unsere Redaktion testet regelmäßig Kurhäuser, Fasten- und Gesundheitshotels. Kürzlich waren wir zum Basenfasten in dem auf Fastenkuren spezialisierten Gesundheitshotel Miraverde in Bad Hall. Abgesehen davon, dass das stilvolle Gebäude inmitten eines 34 ha großen Parks ein zauberhafter Ort der Ruhe ist, wird man von einem kompetenten Team von Fasten-Coaches, Ärzten und Ernährungswissenschaftern begleitet. Es wird dort im Zuge des Natur-Heilfastens das „Basenfasten zum Kennenlernen“ angeboten. Wer sich also aus dem Alltag komplett ausklinken und auch nicht selbst kochen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.

Wie geht es nach dem Fasten weiter?

Nach einer Basenkur werden Sie sich wesentlich vitaler und wacher fühlen, denn Ihr Körper konnte sich in dieser Entlastungszeit vieler schädlicher Substanzen entledigen und auf vielen Ebenen wieder ein Gleichgewicht herstellen oder zumindest damit beginnen.

Das Gefühl von Leichtigkeit und Frische sollten Sie nun als Motivation nutzen, auf eine vorwiegend basische Ernährung umzustellen. Das Verhältnis zwischen basischen und säurebildenden Lebensmitteln sollte 80 : 20 betragen. Es gibt sehr gute Rezepte, angefangen beim basischen Müsli am Morgen, über köstliche Hauptgerichte bis hin zu süßen Leckereien, die Ihrem Körper die nötigen Basen liefern. Man muss sich nur informieren, sich jene Dinge herauspicken und zur Gewohnheit machen, die man mag und die einem guttun. Abgesehen von der Ernährung können Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt durch folgende Dinge optimieren:

  • Achten Sie auf eine tiefe Atmung und versuchen Sie mindestens zwei Mal am Tag an der frischen Luft außer Atem zu kommen. Über die Lunge können überschüssige Säuren gut abgebaut werden. Regelmäßige Bewegung führt Sie zu körperlichem und psychischem Wohlbefinden, und zwar zum Nulltarif. Ein täglicher flotter Spaziergang kostet nichts, doch macht einen großen Unterschied.
  • Gehen Sie regelmäßig in die Sauna
  • Machen Sie Bäder mit Basensalzen oder gönnen Sie sich zumindest basische Fußbäder (siehe Tipps zum Fasten und Gesundbleiben)
  • Entspannen Sie bei regelmäßigen Körper- oder Fußreflexzonenmassagen
  • Alle Maßnahmen, die zum Stressabbau dienen, wie Meditation, Klangschalen- oder Aromatherapien usw.

Sie sehen, es sind keine unangenehmen Dinge, die Sie sich für mehr Gesundheit und Wohlbefinden aneignen müssen. Es braucht nur etwas Disziplin und den Willen, Ihre Situation zu verbessern. Wenn Sie es erst mal zur Gewohnheit gemacht haben, werden Sie sowohl ihre Ernährung als auch Ihre Beweglichkeit und Wellnessmaßnahmen lieben.

Meine Literaturempfehlung zu Übersäuerung und Basenfasten

Die folgenden Bücher kann ich empfehlen:

Download: Leitfaden zur Darmsanierung

Für jene Menschen, die selbständig eine Darmsanierung durchführen wollen, habe ich einen Leitfaden zusammengestellt, in dem ich beschreibe, wie Sie die problematischen Beschwerden loswerden können. Sie finden darin auch Tipps, wie Sie in weiterer Folge, Ihren Darm gesund halten und die Darmflora pflegen können.

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Hier gibt es noch mehr Informationen über das Fasten allgemein:

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Quellenangaben

  • Gerry K. Schwalfenberg “The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?” J Environ Public Health. 2012.
  • Han E et al, Association between dietary acid load and the risk of cardiovascular disease: nationwide surveys, Cardiovascular Diabetology, 2016.
  • Ute Alexy und T. Remer, Ernährungsbedingte Säurelast beeinflusst Knochenstabilitt bei Kindern und Jugendlichen, Pädiatrische Praxis, 2007.
  • Schwalfenberg GK, The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?, J Environ Public Health, 2012.
  • Meta-analysis of the effect of the acid-ash hypothesis of osteoporosis on calcium balance. J Bone Miner Res. 2009.

Offenlegung und Hinweis auf Werbung: Dieser Beitrag wurde vom Gesundheitshotel Miraverde**** unterstützt.

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